Teil 3

Dann strich er mir sanft über den Hals, es gab mir ein Gefühl von Geborgenheit. Und dann verweilten seine Finger eine gefühlte Ewigkeit ein Stück darunter, bis sie vorsichtig über meine Brüste glitten. Dann nahm er ohne Vorwarnung meine Nippel zwischen seine Finger und zog kräftig daran, ich schrie auf :" Aua!" Deceiver reagierte barsch: "Halt gefälligst deine Klappe und hör auf zu schreien, sonst muss ich dich nachher auch noch bestrafen!" Ich versuchte den Schmerz nicht mehr zu kommentieren, und mit der Zeit verwandelte er sich in Lust.

Doch gerade als das geschah lies er von meinen Nippeln ab und fing wieder an mit seinen Fingerspitzen sanft über meinen Bauch zu streicheln. Langsam näherte er sich meinem rasierten Venushügel, auch dieser wurde ganz zärtlich von ihm verwöhnt. Es war wunderschön, ich schloss die Augen und hätte den Moment am liebsten angehalten, doch Deceiver hatte wohl anderes im Sinn. Denn plötzlich bekam ich einen Schlag auf die Brüste. Er untermalte es mit folgendem Satz:" Na, deine Titten können eine härtere Behandlung ruhig mal gebrauche!" Einerseits erregte es mich, andererseits spürte ich einen leichten Schmerz, ich war kurz davor wieder aufzuschreien, doch letztendlich entschied ich mich für das Ampelsystem und sagte: "Orange!" Deceiver nickte und sagte: "okay!"

Sanft streichelte er über meine Brüste. Dann sagte er: " Ich habe doch eben gesehen,das es dich geil macht, wenn ich dir auf die Titten schlage. Lerne was auszuhalten!" Dann bekam ich wieder einen Hieb, doch diesmal war es wesentlich leichter, aber es war auch nicht sanft. Ich hatte Angst,das es wieder weh tun würde, wollte aber auch nicht schon abbrechen, wollte wissen, ob es mich nicht vielleicht doch mehr erregte, als ich mir selber eingestand. Nach und nach wurden die Schläge härter, doch irgendwie hatte ich beziehungsweise er wohl recht, denn ich fand einem ziemlichen gefallen daran.

Doch, wie heißt es so schön, wenn es am schönsten ist,dann soll man aufhören und genau das tat er.
Dann küsste er sanft meinen Bauch , kitzelte mit seiner Zunge meinen Bauchnabel und glitt dann weiter hinab. Deceivers Lippen spitzen sich erneut zu und berührten meinen Venushügel, heiße und innige Küsse bekam ich von ihm. Ich dachte er würde nun meine intimsten Regionen mit seiner
Zunge verwöhnen und wartete gespannt auf dieses geile Gefühl. Aber nein, er lies von meinem Geschlechtsteil ab und schaute mich mit einem strengen Blick an. Sein Blick machte mir Angst , doch meine Neugier blieb stärker und so entschied ich mir das Spiel nicht zu verlassen.
Doch es geschah nichts, von dem was ich vermutet hatte, stattdessen, strich er mir sanft über die Stirn , und küsste sie danach gefühlsvoll. Darauffolgend bekam ich noch einen innigen Zungenkuss von ihm. Es fühlte sich gut an, auch wenn ich wusste, das sich das zarte Abenteuer jederzeit , ohne Vorwarnung , wieder in ein hartes verwandeln konnte.

Dann nahm er seine Finger und spielte an meinem Venushügel, ging mir damit durch die Spalte, welche schon recht feucht war , dann massierte er meine Perle, ich wurde noch ein wenig nasser. Ich ging davon aus ,dass er mich gleich fingern würde , aber anstatt das er damit anfing, nahm er seine flache Hand und klatschte damit auf meinen Venushügel, dann ein wenig fester. Ich hatte Angst, dass Deceiver mir weh tun würde, aber ich hatte auch Hoffnung das es vielleicht doch geil werden würde. Ich überlegte kurz orange zu sagen, dachte dann aber, halt es weiter aus, wenn es zu heftig wird, dann kannst du das Spiel jederzeit mit rot abbrechen.

Deceiver machte weiter , nun gab es leichte Schläge auf meine Spalte, welche Hieb für Hieb ein wenig fester wurden. Ich merkte wie immer mehr Saft aus mir floss. Er unterstrich es mit dem nachstendem Satz: "So, jetzte bekommt deine geile Fotze endlich mal das was sie braucht! Ich sehe doch wie geil deine Fickspalte ausläuft!" Es machte mich an wie er mit mir sprach.

Dann nahm er einen Finger und führte ihn in meine Lustspalte ein, vorsichtig bewegte er ihn ihn hin und her, dann nahm er den zweiten Finger hinzu , und spielte damit in mir herum, so ging es weiter bis ich vier seiner Finger ihn mir spürte. Sie glitten immer schneller rein und raus, manchmal legte er auch klein Pausen ein, es lief immer mehr Saft aus meiner Lustgrotte. Ich näherte mich immer mehr einem Orgasmus, aber nein, bevor ich kam, nahm er abrupt seine Finger aus mir. Es war eine fiese Qual, welche jedoch recht süß war. Ich wollte kommen und er lies mich nicht , ich merkte wie dies meine Erregung immer höher steigen lies.

Dann bewegte er sich zu meinen Händen und öffnete die Handschellen. Dann band er mir ohne zu fragen ein schwarzes Tuch vor meine Augen, so das ich nichts mehr visuell wahr nehmen konnte. Ich wollte das Tuch wieder ausziehen. Doch Deceiver erinnerte mich in einem rauhen Tonfall: „ Du hast dich auf das Spiel eingelassen ,als halt jetzt deine verdammte Mundfotze und spiele das Spiel bis zum Ende. Denk dran, wenn du es abbrichst, dann ist es komplett, ein für alle mal vorbei.“ Ich nahm seine Worte wie durch Watte wahr, dachte kurz nach und entschied mich dann meinen Mund zu halten, auch wenn es mir schwer viel. Auch wenn das Spiel mir eine gewisse Angst machte, so gab es doch noch die Anspannung, das ich wissen wollte, wohin das Spiel mich führen sollte.

Deceiver packte mich an den Hüften und drehte mich auf den Bauch. Er fing an sanft über meinen Rücken zu streicheln. Es tat mir gut ,als ich merkte das er auch noch gefühlsvoll sein konnte. Wenn ich so recht überlegte war er meistens sogar gefühlsvoller als die meisten anderen Männer, welche ich kannte.

Seine Hände strichen meine Wirbelsäule entlang und fingen dann an ganz vorsichtig meinen Hintern zu tätscheln. Dann hörte ich wie er aufstand und sich dem Geräusch nach wohl erst zu meinem Schreibtisch und danach in ein anderes Zimmer bewegte. Jetzt wurde mir wirklich bange , ich überlegte kurz das Tuch ab zu nehmen, aber da hört ich ihn schon zurück kommen. Also blieb ich liegen und wartete auf ihn. Ich nahm wahr, das er wieder ins Bett kam.

4.8.15 15:51, kommentieren

Teil 2

Ich dachte es würde jetzt weiter so hart zugehen, doch ich sollte schnell feststellen das ich mich täuschte. Stattdessen strich er mir sanft über den Bauch und flüsterte dabei : "Dreh dich mal bitte um, damit ich dich weiter massieren kann!" Natürlich drehte ich mich gleich um.

Er fing wieder an mir sanft die Schultern zu massieren, glitt dann über meine Wirbelsäule hinunter zu meinem Po und massierte auch diesen . Danach streichelte er mir ganz vorsichtig über den Rücken. Ich fühlte mich sehr wohl dabei, schon lange hatte ich keine Wärme mehr gespürt, es gab mir ein Gefühl von Geborgenheit. Langsam fing ich an weg zu dösen, während ich noch ein wenig weiter verwöhnt wurde.

Doch dann, plötzlich, wurde ich aus meinen Träumen gerissen, denn Deceiver gab mir ohne irgendeine Vorwarnung einen kräftigen Hieb auf meinen Hintern und begründetes es mit folgenden Sätzen:"Dein dein geiler Arsch ist jetzt auch mal dran, der soll ja auch nicht zu kurz kommen!" Ich biss mir auf die Lippe und verkniff es mir zu schreien, da der Schlag doch recht feste war.
Doch ich weiß nicht wieso, aber der Wechsel zwischen Hart und Zart erregte mich ein wenig.

Nun gab es noch einen leichten Schlag und dann streichelte Deceiver sanft meinen wahrscheinlich feuerroten Hintern. Es fing gerade wieder an entspannt zu werden, da sprach er herrisch:" Und jetzt leg dich auf den Rücken, du kleines Fickstück!" Ich kam seiner Anweisung nach und drehte mich um.

Dann gab er mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund und sprach lieb:"Heute wirst du dich mal ganz entspannen , mir die ganze Verantwortung geben!" Bist du dazu bereit, auch wenn du dabei wahrscheinlich an deine Grenzen gehen wirst!"



Meine Wenigkeit grübelte eine Weile nach. Wurde dann jedoch von Deceiver aus den Gedanken gerissen, indem er mich in einem strengen Ton vor die Entscheidung stelle:" Willst du jetzt, ja oder nein? Ich habe nicht ewig Zeit!" Ich nannte ihm eine Bedingung unter der ich einwilligen wollte:
"Ja, Deceiver, ich will es ausprobieren, aber eine Bitte hätte ich." Er schaut mich an und fragte: "Und die wäre?" Ich antwortete schüchtern:" Ich hätte gerne ein Savewort zur Sicherheit."
Er ging darauf ein:" Mmh, okay, das kann ich verstehen, wenn du dich dann wohler fühlst lass es uns machen. Ich würde dir jedoch das Ampelsystem vorschlagen. Wenn dir irgendwas unangenehm wird sagst du orange, eventuell wird es dir dann nach einer Weile ja doch noch gefallen und wenn du irgendetwas gar nicht willst sagst du rot, wobei rot dann auch das Ende unseres Spiel bedeutet."
Ich willigte ein.

Deciver ging an seine Tasche und holte etwas hinaus. Es musste etwas aus Metall oder so sein, denn ich hörte wie es aneinander klirrte. Ich war neugierig und wollte endlich wissen was es ist. Er kam wieder und hielt Handschellen in seiner Hand.

Er wies mich an: "Nimm deine Hände über deinen Kopf! " Ich nahm meine Hände und legte sie direkt über mein Haupt. Doch das war ihm nicht genug unfreundlich forderte er mich auf:" Streck gefälligst deine Arme ganz aus und leg deine Flossen ganz nah beisammen!" Ich streckte also beide Arme aus und legte die Hände nah beieinander. Und dann klickten die Handschellen. Jetzt war ich Deceiver wahrscheinlich komplett ausgeliefert. Ich hatte zweifel daran, ob es gut war. dass ich mich auf dieses Spiel eingelassen hatte , gleichzeitig wollte ich aber auch wissen, wie es sich anfühlt, wenn man die ganze Verantwortung für sich selber in die Hände eines anderen legt.

31.7.15 14:28, kommentieren