Überraschung in Bremen (Kapitel 3b)

Aber als ich mich dem Tresen näherte, verlies sie ihn und sagte: "Bis später!" Als ich mich noch mal umschaute hatte sie die Bar anscheinend schon verlassen. Neugierig fragte ich:" Wer war diese Frau und was wollte sie von dir?" Er antwortete: Ach, sie hatte mich kurz nur etwas gefragt, nichts von Bedeutung, kleines!"

Der Herr stellte sich hinter den Barhocker, auf dem ich saß, und fing an meinen Nacken mit zärtlichen Küssen zu verwöhnen. Er wusste mittlerweile wie sehr er ich damit erregen konnte, dass ich es liebte seine Zunge in meinem Nacken zu spüren. Dann flüsterte man mir ins Ohr: „Ich glaube wir sollten unsere Liebesnächte gemeinsam in unserem Zimmer auskosten Würde die Dame bitte mitkommen?" Ich wunderte mich über die sanften Worte, aber genau das genoss ich so an unserer Liebesbeziehung, dass ich nie wusste was als nächstes kommt.

Also gingen wir hinauf auf unser Zimmer, ich merkte auf dem Weg dorthin bereits das seine Hände mehrmals fordernd unter meinen Rock rutschten, sanft über meine Schamlippen streichelten, jedoch nie an meine empfindlichsten Stellen kamen oder in mich eindrangen.

Auf dem Zimmer angekommen bat er mich doch noch mal den Lackmini und die Korsage mit den transparenten Einsätzen anzuziehen. Ich begab mich also mit der Kleidung ins Bad , zog das Lack über meine nackte Haut, lackierte schnell noch meine Nägel dunkelrot und schlüpfte in die Stiefel. So verließ ich das Bad.

Deceiver stand davor, umarmte mich und bemerkte: „Du siehst wunderschön aus!" Er fing an meine Brüste über dem Plastik zu streicheln, erst streichelte er nur ganz sanft, dann umkreiste er mit seinen Fingern die Brustwarzen und später spielte er mit ihnen zwischen seinen Fingern. Deceiver führte mich Richtung Bett und bat mich dort Platz zu nehmen. Ich nahm Platz und was sehr gespannt darauf wie sich der Sex im Lack anfühlen würde.

Mein Liebhaber ging kurz fort vom Bett, ich sah wie er eine Tasche öffnete und dort ein paar Lederhandschellen herausholte. In etwa konnte ich mir denken, was er mit den Handschellen vorhatte, aber ich verstand immer noch nicht wofür das zweite Paar sein sollte. Hatte er etwa so harte Spiele damit vor, dass ein paar hätte kaputt gehen können? Doch ich stoppte diese Gedanken, denn sie hätten mir Angst eingeflößt und die Situation war zu erregend um fortzulaufen.

Deceiver kam an das Bett, nahm behutsam meine Hände und legte mir die Handschellen um. Die Handschellen befestigte er am Kopfende, welches aus Gitter bestand. Ich hätte nie gedacht, dass mich solch eine Situation erregen würde, aber genau so war es.

 

( Die Rechte liegen natürlich weiterhin bei mir, denn es war und ist mein Gedankengut!)

12.7.15 16:12

bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


toby (12.7.15 21:00)
bin auf die fortsetzung gespannt


(12.7.15 21:40)
Spannend geschrieben. Ich freue mich auf die Fortsetzung


(12.7.15 21:43)
freut mich, der nächste Teil wird der Abschluss der Geschichte sein.


(13.7.15 23:13)
Ein schöner Schluß

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