Überraschung in Bremen (Kapitel 3c)

Mein Geliebter öffnete langsam den Reißverschluss meiner Korsage, strich mit seinen Händen sanft über meinen Busen, dann senkte er seinen Kopf, seine Zungenspitze strich über meine Nippel, er fing an sie zu saugen. Dann hob er mich ein Stück an, zog meinen Rock ein Stückchen hoch und streichelte meinen Venushügel. Von dort aus wanderten seine Finger immer tiefer, sie wanderten in mich. Er führt die Finger nacheinander in mich ein, irgendwann hatte er fast die ganze Hand drin. Danach senkte er seinen Kopf an meine Liebesspalte, er fing an mich dort zu küssen....

Doch plötzlich klopfte es an der Zimmertüre, ich erschrak, doch er meinte nur: „ Bleib so, ich bin sofort wieder da!" Deceiver ging zur Türe, leider konnte ich die Türe vom Bett nicht sehen, jedoch konnte ich kurz hören, wie er mit einer anscheinend weiblichen Person sprach.

Kurz darauf kam mein Schatz wieder und fing an sich auszuziehen, ich dachte mir nichts dabei. Aber als er ausgezogen war kam die dunkelhäutige Schönheit aus dem Restaurant um die Ecke. Ich war sehr verwirrt.

Deceiver setzte sich auf einen Stuhl vor dem Bett, ohne ein Wort zu sagen lies die andere Dame sich vor ihm nieder und nahm sein bestes Stück in den Mund. Sie fing an es genüsslich zu saugen. Er streichelte sie dabei ständig durch ihr Lackminikleid. Ich wurde fast verrückt, bin mir jedoch nicht sicher ob vor Eifersucht oder Geilheit. Doch die beiden schien es nicht im Geringsten zu stören, das ich dort lag, wie das sprichwörtlich fünfte Rad am Wagen.

Allerdings hörte sie nun abrupt auf, schaute ihn an und fragte:" Haben wir nicht was vergessen? Lass mich mal zu deiner Frau!" Ohne ein weiteres Wort beugte sie sich über mich und fing ungefragt an meine Brüste zu streicheln. Die Situation war mir sehr peinlich, denn ich wurde zuvor noch nie von einer Frau geliebt, aber ihre Hände waren so weich, das ich gar keine andere Wahl hatte, als es einfach nur zu genießen.

Ihr Mund näherte sich meinem Busen, ihre Zunge fing an meine Höfe zu liebkosen, am Anfang ganz zärtlich, dann immer hastiger. Nun nahm sie meine Nippel in den Mund fing vorsichtig an zu saugen, ihr saugen wurde jedoch immer ein kleines bisschen fester. Sie fing an zärtlich dran zu knabbern. Ich wollte mich bewegen, wollte wissen wie sich ihr Körper anfühlte. Ich flehte Deceiver an mich loszubinden, dabei lächelte er nur und erwähnte: „Nein, mein kleines Miststück das musst du jetzt durch!" Irgendwie war ich sauer, aber auch froh, denn dieses passiv sein müssen steigerte meine Lust immer mehr.

In der Zeit senkte sich der Kopf von Marbonga, so hatte ich mittlerweile mitbekommen, hieß die Schönheit zwischen meine Beine. Sie fing n mich dort ausgiebig mit ihrer Zunge zu verwöhnen, erst leckte sie mir über den Venushügel, dann eine ganze weile über die Schamlippen, sie umkreiste meinen Kitzler und drang dann ein paar mm mit ihrer Zunge in mich ein. Deceiver widmete sich wieder meinen Brüsten, ich merkte wie ich immer heftiger anfing zu stöhnen. Mich überkam das Gefühl, dass ich kurz davor wäre vor Geilheit zu explodieren.

Nun hörte Marbonga einfach auf, zog ihr Kleidchen ein Stück hoch und kniete sich vor Deceiver. Er nahm sein Glied führte es von hinten in ihre Lustgrotte ein und schaute mir dabei verdammt tief in die Augen. Ich glaube er wollte mich provozieren, doch ich lies mir nichts anmerken.

Ich beneidete die dunkelhäutige Frau um diesen Sex, wie gerne wäre ich an ihrer Stelle gewesen, doch stattdessen wurde ich bei dieser Aktion zum zuschauen gezwungen.

Jedoch zog Deceiver nach einer Weile sein Prachtstück aus ihr, öffnete mir ohne etwas zu sagen die Schenkel und drang in mich ein. Eine gefühlte Ewigkeit hatte ich auf diesen Moment gewartet. Doch ich bekam noch mehr als sie, sie zog sich das Kleid aus und fing doch tatsächlich an meine Brüste mit ihren zu verwöhnen, während er mich innig und ausdauernd liebte. Nach einer Weile spürte ich meinen gewaltigen Orgasmus und zeitgleich seinen Liebessaft in mir.

Danach zog er sein bestes Stück aus mir raus und löste die Handschellen. Verschwand kurz ins Bad und dann bat er Marbonga sich zu uns zu legen. So lagen wir drei da, er in jedem Arm eine Frau und kuschelten uns aneinander. Auch redeten wir ein bisschen miteinander, so erfuhr ich also auch dass alles ein geplantes Spiel von den beiden war und sie alles in der Bar verabredet hatte.

Kurze Zeit später zogen wir uns wieder an und gingen diesmal gemeinsam an die Bar. Abends verabschiedeten wir uns von ihr, da wir am nächsten Tag leider sehr früh abreisen mussten. Aber Marbonga hinterließ uns ihre Telefonnummer, falls wir noch mal Lust auf einen ausgefallenen Urlaub haben. So ging unser Urlaub zu Ende...

 

(alle Rechte liegen bei mir!)

 

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13.7.15 20:46

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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wolle (13.7.15 22:37)
Also ich habe inzwischen zwar noch nicht alles gelesen, aber das was ich las fand ich sehr gut geschrieben und auch mit einer guten Portion Erotik ....

Ich bin gespannt was da noch kommt.


Toby (14.7.15 16:07)
also echt heiss geschrieben und super ende der Geschichte..verlangt nach mehr


WaywardAngel (14.7.15 21:46)
Ich danke euch

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