Teil 2

Ich dachte es würde jetzt weiter so hart zugehen, doch ich sollte schnell feststellen das ich mich täuschte. Stattdessen strich er mir sanft über den Bauch und flüsterte dabei : "Dreh dich mal bitte um, damit ich dich weiter massieren kann!" Natürlich drehte ich mich gleich um.

Er fing wieder an mir sanft die Schultern zu massieren, glitt dann über meine Wirbelsäule hinunter zu meinem Po und massierte auch diesen . Danach streichelte er mir ganz vorsichtig über den Rücken. Ich fühlte mich sehr wohl dabei, schon lange hatte ich keine Wärme mehr gespürt, es gab mir ein Gefühl von Geborgenheit. Langsam fing ich an weg zu dösen, während ich noch ein wenig weiter verwöhnt wurde.

Doch dann, plötzlich, wurde ich aus meinen Träumen gerissen, denn Deceiver gab mir ohne irgendeine Vorwarnung einen kräftigen Hieb auf meinen Hintern und begründetes es mit folgenden Sätzen:"Dein dein geiler Arsch ist jetzt auch mal dran, der soll ja auch nicht zu kurz kommen!" Ich biss mir auf die Lippe und verkniff es mir zu schreien, da der Schlag doch recht feste war.
Doch ich weiß nicht wieso, aber der Wechsel zwischen Hart und Zart erregte mich ein wenig.

Nun gab es noch einen leichten Schlag und dann streichelte Deceiver sanft meinen wahrscheinlich feuerroten Hintern. Es fing gerade wieder an entspannt zu werden, da sprach er herrisch:" Und jetzt leg dich auf den Rücken, du kleines Fickstück!" Ich kam seiner Anweisung nach und drehte mich um.

Dann gab er mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund und sprach lieb:"Heute wirst du dich mal ganz entspannen , mir die ganze Verantwortung geben!" Bist du dazu bereit, auch wenn du dabei wahrscheinlich an deine Grenzen gehen wirst!"



Meine Wenigkeit grübelte eine Weile nach. Wurde dann jedoch von Deceiver aus den Gedanken gerissen, indem er mich in einem strengen Ton vor die Entscheidung stelle:" Willst du jetzt, ja oder nein? Ich habe nicht ewig Zeit!" Ich nannte ihm eine Bedingung unter der ich einwilligen wollte:
"Ja, Deceiver, ich will es ausprobieren, aber eine Bitte hätte ich." Er schaut mich an und fragte: "Und die wäre?" Ich antwortete schüchtern:" Ich hätte gerne ein Savewort zur Sicherheit."
Er ging darauf ein:" Mmh, okay, das kann ich verstehen, wenn du dich dann wohler fühlst lass es uns machen. Ich würde dir jedoch das Ampelsystem vorschlagen. Wenn dir irgendwas unangenehm wird sagst du orange, eventuell wird es dir dann nach einer Weile ja doch noch gefallen und wenn du irgendetwas gar nicht willst sagst du rot, wobei rot dann auch das Ende unseres Spiel bedeutet."
Ich willigte ein.

Deciver ging an seine Tasche und holte etwas hinaus. Es musste etwas aus Metall oder so sein, denn ich hörte wie es aneinander klirrte. Ich war neugierig und wollte endlich wissen was es ist. Er kam wieder und hielt Handschellen in seiner Hand.

Er wies mich an: "Nimm deine Hände über deinen Kopf! " Ich nahm meine Hände und legte sie direkt über mein Haupt. Doch das war ihm nicht genug unfreundlich forderte er mich auf:" Streck gefälligst deine Arme ganz aus und leg deine Flossen ganz nah beisammen!" Ich streckte also beide Arme aus und legte die Hände nah beieinander. Und dann klickten die Handschellen. Jetzt war ich Deceiver wahrscheinlich komplett ausgeliefert. Ich hatte zweifel daran, ob es gut war. dass ich mich auf dieses Spiel eingelassen hatte , gleichzeitig wollte ich aber auch wissen, wie es sich anfühlt, wenn man die ganze Verantwortung für sich selber in die Hände eines anderen legt.

31.7.15 14:28

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