Nageln statt schrauben -Teil 1 a

Es ist noch gar nicht so lange her, es war im späten Sommer 2011, da fuhr ich zu ihm um ihn zu besuchen. Aber vielleicht sollte ich euch erst einmal erzählen, wer ich bin und wer er ist. Also, ich heiße Renasia, bin 28 , fast 29 Jahre alt, bin ca, 1, 67 platzsparend und habe eine Figur mit Kurven an den richtigen Stellen. Meine Haare sind dunkelblond und bis zum Hintern, des weiteren habe ich braune Augen. Er, Paddy, ist gerade mal 18 Jahre jung, etwa 1,90m gro0, blonde kurze Haare,braune Augen arbeitet als Schrauber ( Mechatroniker) in einem Autohaus mit dazugehöriger Werkstatt.. Aber nun genug zu den Infos.


Wie gesagt es war Spätsommer 2011 und wir hatten uns über ein Online-Game kennen gelernt.Viele Worte die flossen, viele Teamspeak-Gespräche geführt, virtuelle Gedanken ausgetauscht. Doch nun, nun wollte ich wirklich wissen, wer er ist, aber ich fand das er dies nicht sofort wissen musste. Da ich wusste wo er arbeitete entschloss ich mich zu einem Überraschungsbesuch. Also, machte ich mich fertig, gründliche Rasur, die Haare offen, leicht geschminkt und als Kleidung wählte ich einen knielangen schwarzen Rock, sowie eine schwarze Korsage, darunter kam schwarze Spitzenunterwäsche und dazu trug ich ein paar dunkle hohe Schuhe mit Riemchen. Ich nahm ich hier sehr früh morgens den Zug um kurz nach seiner Mittagspause bei ihm zu sein. Ich fuhr einige Stunden bis ich endlich bei dem Toyota Partner- Osram in Neumünster ankam.

Der Zeit nach musste seine Mittagspause gerade ca. 15 bis 20 Minuten vorbei gewesen sein, aber natürlich ging ich nicht sofort hinein. Nein, ich blieb erst einmal vor der Türe stehen und beobachtete alles von außen, zugleich bekam ich auch Zweifel daran, ob meine Idee so gut war, aber andersherum wollte ich natürlich auch nicht das der Weg komplett umsonst gewesen wäre.
Schließlich lief ich erst noch ein paar mal die Straße vor dem Autohaus rauf und runter bis ich mir einen Ruck gab und ins Autohaus ging. Logischerweise wanderte ich nicht direkt in die Werkstatt, den ich kannte mich dort ja gar nicht aus und alles herum wandern wäre zu auffällig gewesen.

Aus diesem Grund wendete ich erst einmal an die Beratung im Autohaus, sagte das ich Herr G. suchen würde. Nicht ganz der Wahrheit nach sagte ich, das ich eine Klassenkameradin von der Berufsschule sei und ich ihm gern eine wichtige Nachricht überbringen würde. Der Herr am Beratungstresen teilte mir dann zum Glück nur mit , wo Paddy sich aufhielt, so dass ich den Weg dorthin dann ganz alleine antreten konnte.

So nahm ich also ganz leise und vorsichtig den Weg in die Werkstatt auf mich. An der Seite der Werkstatttore blieb ich erst einmal stehen um die Situation besser einschätzen zu können. Ich sah wie er sehr konzentriert auf dem Boden kniete und anscheinend gerade etwas an einem Autoreifen machte. Leise , ganz leise, ging ich hinein, zum Glück merkte er es nicht, ich kniete mich hinter ihn, umarmte ihn und fing an seinen Nacken zu küssen, dabei gingen meine Hände unter sein T-Shirt und fingen an ganz sanft über seine Rücken zu krabbeln.

Plötzlich drehte er sich um, er schaute mir in die Augen und sprach sichtlich irritiert: „ Moment du, hier, ich glaub ich träume. Er umarmte mich feste und unsere Lippen verschmolzen zu einem innigen Kuss. Ich genoss es seine Wärme zu spüren.

Dann schaute er mich an sagte: „ Du hättest vorher anrufen sollen, denn im Moment bin ich alleine in der Werkstatt, wie es aussieht, wird es heute Abend wohl länger dauern.“


Ich guckte in seine Augen und sagte:“ Das ist überhaupt nicht schlimm, wenn wir hier alleine sind, könnten wir doch auch hier unseren Spaß haben!“ Nachdem ich diesen Satz ausgesprochen hatte, hatte ich dann auch schon erste zweifel daran , ob meine Idee so gut war. Doch er war von der Idee total begeistert.

Er grinste mich an und sprach: „ Gut , dann lass uns doch einfach anfangen Spaß zu haben!“ Er hob mich hoch, trug mich zu Motorhaube des Autos und setzte mich darauf ab. Nun zog er meine Beine auseinander und streifte meinen Tanga ab. Dann öffnete er die untere Häkchen der Korsage und schob diese ein Stück hinauf. Er streichelte mir sanft über den Unterbauch. Später glitten seine Finger vorsichtig über meinen Venushügel, schon jetzt merkte ich das ich immer erregter wurde, zugleich hatte ich aber auch Angst davor hier erwischt zu werden. Und sein Alter irritierte mich.
Nun senkte er seinen Kopf zwischen meine Beine, er küsste mich rund um die Spalte. Danach spielte sein Zunge mit meiner Perle, welche , wie es mir schien, immer größer wurde. Im Anschluss daran fuhr er mit seiner Zunge durch meine Spalte. Ich merkte , wie ich immer feuchter wurde und es mir zugleich immer peinlicher wurde. Nun hörte er auf zu lecken und fing an mich zu fingern, erst mit einem Finger, dann mit 2 und dann mit 3 . Dann trafen sich unsere Augen und er sagte:“ Ach, du wirst doch wohl noch wesentlich mehr vertragen!“ Dann nahm er noch einen vierten Finger hinzu, danach öffnete er mit einer Hand meine Lustspalte und ballte seine andere Hand recht eng zusammen, so das er mich mit dieser komplett ausfüllen konnte. So a ausgefüllt wie nun, hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.

5.12.15 21:05

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