Teil 2b

Doch, er war noch jung und natürlich wollte er mehr, dies konnte auch die Beule in seiner Hose nicht verbergen. Doch das er es sich einfach so nahm , hätte ich mir nie im leben träumen lassen!
Er stellte sich wieder grade vor mich, zog ein Kondom aus seiner Geldbörse und sagte mir : Aufstehen, umdrehen, mit dem Bauch auf die Motorhaube! Ich glaubte erst ich würde nicht richtig sehen, als ich sah wie er sich das Gummi über das Glied streifte und überlegte einfach fort zu laufen, denn einerseits ging mir dies hier alles zu schnell , andererseits war ich beeindruckt von seinem forschen Vorgehen. Ich hing also in eine Zwiespalt mit mir selber, letztendlich entschied ich mich aber zum bleiben. Also, beugte ich mich über die Motorhaube, so wie von ihm gewünscht.
Er nahm seine Finger und spielte vorsichtig noch etwas an meiner Lustgrotte herum, auch fingerte er mich noch mal kurz, dann setzte er sein Glied an meine Öffnung an und drang vorsichtig in mich ein. Am Anfang bewegte er sich ganz vorsichtig, dann wurden seine Bewegungen immer schneller und heftiger. Letztendlich zog er mich an den Hüften an sich heran, damit ich ihn noch intensiver spüren konnte. Doch bevor er kam zog er seinen Penis aus mir. Aber, nein er hörte nicht einfach auf, wie man jetzt vielleicht erwarten könnte, stattdessen glitten seine Finger noch einmal durch meine Spalte und verteilten den Saft um mein Poloch, an welchem er sein Glied danach vorsichtig ansetzte, erst glitt er sanft hinein aber zuletzt drückte er einfach nur noch feste und dann nahm er mich anal. Ich schämte mich für das was ich tat und doch machte es mich geil ohne Ende. Er nahm mich durch bis sein Saft aus ihm heraus spritzte. Danach lies er von mir ab ,gab mir ein Taschentuch und den Slip wieder und sagte:“ Sauber machen und anziehen!“ Ich tat was er mir befahl. Er selbst nahm sich auch ein Tempo säuberte sich etwas, zog sich die Hose wieder ordentlich an und meinte dann:“War geil mit dir, aber ich muss jetzt weiter arbeiten.

Geh was in die Stadt oder so und um 18.00 Uhr kannst du mich dann gefälligst hier wieder abholen.“
Ich war verwundert über seinen barschen Ton und doch gefiel er mir, diese Mischung aus zart und hart, genau das was ich so liebte. Ich nahm also meine Sachen, gab ihm schnelle einen flüchtigen Kuss und ging wieder.

Dann schlenderte ich ziellos in der Gegend herum, verwundert über mich selber, mich selbst fragend ob das was ich gerade getan hatte das richtige war. Jedoch merkte ich auch selber wie ich öfter als nötig auf die Uhr schaute und mir die Minuten wie Stunden vorkamen., wollte ich doch zu ihm, sehnte sich doch nach mein Herz schon wieder nach ihm.

Endlich, 17.30h . Ich sollte mich jetzt auf den Weg zu Werkstatt machen, denn ich wollte pünktlich sein. Es wäre unnötig gewesen ihn am ersten Tag direkt zu verärgern. Dementsprechend begab ich mich auf den Weg zu ihm, ca. 17.55h stand ich vor der Werkstatt. Nun stellte sich mir die Frage jetzt schon herein gehen oder doch lieber bis 18.00 Uhr vor der Türe warten. Ich war mir unsicher was er von mir erwartete. Letztendlich entschied ich mich dafür um 17.59h hinein zu gehen, dann war ich nicht zu pünktlich aber auch nicht zu spät.

Um 1 vor Sechs betrat ich also die Werkstatt ging zu ihm und begrüßte ihn mit einem ausgiebigen Kuss auf seinen Mund. Auch er begrüßte mich freudig , teilte mir aber dann mit das er noch in die umkleide müsse, sich umziehen und das ich doch einfach mitkommen solle. Ich ging also einfach mit ihm. Er tauschte sein T-Shirt gegen ein frisches aus. Dann zog er seine Hose aus und danach seine Retro-Shorts, das irritierte mich dann schon leicht. Doch es sollte noch besser kommen, denn danach setzte er sich auf deine Bank in der Umkleide , guckte mich streng an und sagte: „Hinknien, gründlich sauber lutschen.! Ich war so geschockt, das ich tat was er wollte, auch wenn ich Angst hatte erwischt zu werden. Ich kniete mich also vor ihn und nahm sein Glied in den Mund, ich fing an mit dem Mund zu saugen , während meine Hand seinen Schwanz wixxte. Meine Zunge umkreiste seine Eichel und fuhr das Bändchen zwischen Vorhaut und Eichel auf und ab. Er drückte meinen Kopf dabei, so das ich gezwungen war sein Glied tiefer in den Mund zu nehmen. Es erregte mich noch mehr das er in einem gewissen Maße solchen Druck auf mich ausübte. Dann sagte er:“
Und jetzt wirst du schön schlucken!“ Und bevor er diesen Satz ganz ausgesprochen hatte, hatte ich seine Sahne auch schon in meinem Mund , so das mir gar nichts anderes übrig blieb als zu schlucken.

Danach sagte er:“Das kannst du ab jetzt öfters machen!“ , dann zeigte er mir das Waschbecken und meinte:“ Hier kannst du dir eben den Mund ausspülen und waschen, und dann will ich dich wieder in der Umkleide sehen. Mach also voran!“ Ich beeilte mich und ging wieder in die Umkleide., wo er jetzt vollständig angezogen saß.

Dort schlug er dann vor: „wir fahren jetzt erst einmal heim zu mir, dort können wir dann schauen, was sich weiter ergibt. Wir fuhren also heim zu ihm und was da passierte werdet ihr nur erfahren, wenn es noch eine Fortsetzung geben sollte bzw. diese gewünscht wird.

2.1.16 10:34

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